Kurzfassung


Wer kennt das nicht, man steht im Supermarkt und hat seine Einkaufsliste vergessen. Tja, dann kann man nur noch raten — bis jetzt, denn der intelligente Kühlschrank 2.0 löst das Jahrzehnte alte Problem noch intelligenter als der Vorgänger und braucht nun keine Webcam mehr. Die Elektronik kann daher platzsparend am — oder perspektivisch sogar im — Kühlschrank untergebracht werden. Am Smartphone wird eine Liste angezeigt, die übersichtlich geordnet, die Anzahl der einzelnen Produkte enthält, und auch diejenigen nicht vergisst, die nicht mehr im Kühlschrank vorhanden sind und dann nachgekauft werden können.

Trotzdem ist die Technik einfach gehalten: Ein C-Programm speichert die Eingaben des Scanners als Klartext-Liste auf einem FTP-Server und auf dem Handy wird die Liste mit einem simplen Textviewer oder –Editor betrachtet.